Amnesty International Gruppe Aurich

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Alle Beiträge dieser Website in chronologischer Reihenfolge

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20.06.2017

Raif Badawi

Seit 5 Jahren ist der 33-jährige Blogger Raif Badawi in Saudi-Arabien für seinen Einsatz für die Meinungsfreiheit inhaftiert. Seine Ehefrau, die in Kanada im Exil lebt, hat mit dem Schwäbischen Tagblatt gesprochen.

Hier gehts zum Artikel:

http://www.tagblatt.de/Nachrichten/Liebe-ist-kein-Tabu-Der-inhaftierte-Blogger-Raif-Badawi-335246.html

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13.06.2017

Amnesty Aurich beim Familienfest und beim CSD

Liebe Auricher,

unsere Gruppe hat einen arbeitsreichen Monat hinter sich. Am 21.05.2017 durften wir zum wiederholten Mal am Familienfest teilnehmen. Es war ein schönes Fest, wir konnten einige Unterschriften für verschiedene Petitionen sammeln und damit einen weiteren Schritt im Kampf für Menschenrechte tun. Jede Unterschrift zählt!

Auch die Bereitschaft der Teilnehmer des diesjährigen CSD am 27.05.2017 war wieder überwältigend! So viele Menschen haben sich gegen die Verfolgung homosexueller Männer und Journalisten in Tschetschenien eingesetzt.

Ein großes Dankeschön an alle fleißigen "Unterschreiber" sagt die Auricher Amnesty-Gruppe!

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30.04.2017

Syrien-AG

Die Syrien-AG, die im letzten Jahr erfolgreich den Themenabend zu Mazen Darwish vorbereitete, will sich für weitere Arbeiten gegen die Unterdrückung in Syrien neu formieren. Über neue, interessierte Mitstreiter würden wir uns sehr freuen. Weitere Infos und Termine gerne auf Nachfrage!

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31.12.2016

Amnesty Aurich sagt Danke!

Wir sagen Danke für ein tolles Jahr 2016!

Ein turbulentes Amnesty-Jahr liegt hinter uns. Wir hatten den syrischen Menschenrechtsaktivisten Mazen Darwish zu Gast in Aurich, zusammen mit seiner tollen Familie. Es war ein großartiger diskussionsreicher Abend.

Wir waren wieder beim Fest der Kulturen und dieses Jahr zum ersten Mal beim Auricher CSD. Auch der Briefmarathon war wieder ein voller Erfolg, fast 600 Briefe konnten wir in Innenstadt und KVHS sammeln, außerdem gab es etliche Personen, die sich Online beteiligt haben.

Wir hatten in diesem Jahr auch häufig Grund zur Freude, denn 5 Mal konnten wir Erfolgsmeldungen aus dem Briefmarathon 2015 feiern, an dem wir ebenfalls beteiligt waren.

Die Arbeit mit Amnesty lohnt sich also und macht viel Spaß. Auch 2017 werden wir weiter machen, denn unser Einzelfall, Raif Badawi, sitzt weiter in Haft und benötigt unsere Hilfe. Jeder Brief kann Leben retten!

Daher möchten wir alle Mitglieder und Interessierte zu unserem Gruppentreffen am

Montag, den 09.01.2017 um 18:30 Uhr ins Familienzentrum Aurich, Jahnstraße 2, 26603 Aurich einladen

Schaut einfach mal ganz unverbindlich rein, es lohnt sich!

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Die Amnesty International Gruppe Aurich sagt Nein zur Todersstrafe

04.09.2016

Fest der Kulturen Aurich

Das Fest der Kulturen: mittlerweile eine etablierte Größe in Aurichs breit gefächerten Veranstaltungskalender. Auch dieses Jahr lockte das „bunte interkulturelle Treiben“, so die Migrationsbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes Elke Brönstrup, die Menschen wieder scharenweise auf den Marktplatz. Hier fand das Fest erstmalig statt, denn die unbeständige Wetterlage zwang die Veranstalter zum Umdisponieren. Regen und zeitweise auch Gewitter begleiteten uns den ganzen Tag und adelten den Ortswechsel als weise Voraussicht. Das schlechte Wetter tat der Stimmung aber keinen Abbruch und auch dieses Jahr boten mehr als acht Nationen kulinarische Highlights auf.

Das Fest baut auf die Bereitschaft und Mühe von mehreren hundert Freiwilligen – vor und hinter der Ständen, und auch die Zuhause gebliebenen –, die das Bühnenprogramm mit Musik und traditionellen Tänzen befeuern und landestypische Speisen und Getränke zubereiten und verkaufen. Im Mittelpunkt steht aber nicht die gefüllte Kasse am Ende des Tages, sondern das Kennenlernen, das Gewinnen von neuen Eindrücke und der Abbau möglicher Vorurteile. Denn: „Nach dem großen Zustrom von Geflüchteten in den letzten beiden Jahren finden wir es besonders wichtig, Zugewanderten und Einheimischen eine Möglichkeit zu bieten, sich in freundlicher und festlicher Stimmung zu treffen und kennenzulernen“ – so heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung des Auricher Kulturamts und der Migrations- und Flüchtlingsberatung des Deutschen Roten Kreuzes.

Neben der Auricher Flüchtlingshilfe waren wir auch diese Jahr die einzige gemeinnützige Organisation die mit einem Stand vertreten war. Da das Fest im Zeichen des kulinarischen Austausches steht – „denn beim Essen und Trinken komme man besonders leicht ins Gespräch mit bisher fremden Menschen“ wie die ON im Nachbericht zum Fest schreibt –, haben auch wir uns eine Aktion in Hinsicht auf Essen überlegt. Die Henkersmahlzeit ist gleichzeitig ein symbolträchtiges wie abscheuliches Ritual. Während der deutsche Kriminologe Hans von Henting der Henkersmahlzeit noch einen tieferen Sinn verliehen hat (es gehe um die Aussöhnung des Verurteilten mit der strafenden Gesellschaft die ihm gleich zwar das Leben nehme, ihm aber diesen einen letzten Wunsch gewähre – gleich wie man es mit Opfertieren in der Antike getan hat) ist dieses Ritual heute nur noch ein Relikt alter Tage das in den USA jetzt sogar von den öffentlichen Kassen beschnitten wird. Der letzten Sache die dem Verurteilten bleibt – noch einmal üppig speisen – wird eine Obergrenze in Sachen Kosten auferlegt. Im US-Bundesstaat Florida darf das letzte Mahl nicht mehr als 40 Dollar kosten, in Oklahoma liegt die Grenze bei nur 15 Dollar – Texas hat die ganze Praktik eingestellt. Während in den Vereinigten Staaten noch lange Zeit auf den Internetseiten der jeweiligen Justizverwaltungen die Essenswünsche der Verurteilten veröffentlicht wurden – was unglaublich geschmacklos ist – kann man in anderen Ländern, die noch die Todesstrafe praktizieren, keine so sicheren Aussagen über die Henkersmahlzeit machen. Was man aber sicher sagen kann: Die ganze Praktik der Henkersmahlzeit und, die ganze Praktik der Todesstrafe ist antiquiert – war eigentlich zu keinem Zeitpunkt in der Geschichte ein probates Strafmaß! Amnesty International spricht sich offen gegen die Todesstrafe aus. We can live without the death penalty! Die Todesstrafe ist keine angemessene Antwort auf Mord und Kriminalität. Wo sich der Staat zum Richter über Leben und Tod aufschwingt, nimmt nicht Gerechtigkeit ihren Lauf, sondern Rache und Vergeltung. Die Botschaft von Amnesty International lautet deshalb unmissverständlich: Staaten können nicht gleichzeitig die Menschenrechte achten und die Todesstrafe verhängen und vollstrecken.

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content Yecenia Armenta-1

Mexiko: Yecenia Armenta ist endlich frei!

''' Am 7. Juni hat ein Richter im Norden Mexikos Yecenia Armenta freigesprochen und ihre Entlassung aus der Haft angeordnet. Mit dieser Entscheidung setzte er vier langen Jahren der Ungerechtigkeit ein Ende: Yecenia Armenta war von Polizisten gefoltert, vergewaltigt und zu einem falschen "Geständnis" gezwungen worden. Amnesty hatte sich für ihre Freilassung eingesetzt.'''

Yecenia Armenta, Mutter von zwei Kindern, war am 10. Juli 2012 von der Polizei des Bundesstaates Sinaloa willkürlich inhaftiert und 15 Stunden lang gefoltert worden. Man schlug auf sie ein, erdrosselte sie fast und vergewaltigte sie, bis sie "gestand", am Mord ihres Ehemanns beteiligt gewesen zu sein: "Die Polizisten drohten, meine beiden Kinder zu vergewaltigen und in Stücke zu schneiden. Nachdem sie mich stundenlang gefoltert und vergewaltigt hatten, unterzeichnete ich ein Geständnis - mit verbundenen Augen. Ich konnte nicht einmal lesen, was ich unterschrieb."

Amnesty International, dabei auch die Gruppe aus Aurich, hatte sich jahrelang für ihre Freilassung eingesetzt: Im Rahmen der Kampagne "Stop Folter" und des Briefmarathons 2015 wurden weltweit 318.705 Appelle verschickt, davon 33.508 in Deutschland.

Weiter Infos

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19.05.2016

Familienfest Aurich

Am 29.05.2016 findet das Familienfest im Familienzentrum Aurich statt.
Von 11-17 Uhr gibt es tolle Aktionen und eine Bühnenshow!

Die Amnesty Gruppe Aurich hat natürlich auch wieder tolle
Bastel- und Mitmachaktionen vorbereitet.

Nähere Informationen gibt es unter: http://familienzentrum-aurich.de/

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Für die Rechte von LGBTI

Die Auricher Amnesty Gruppe wird am 21.05.2016 beim CSD Aurich vertreten sein.
Es wird einen Infostand geben und natürlich sammeln wir wieder fleißig Unterschriften!

Sei dabei!

Nähere Infos unter http://csd-aurich.de/

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04.03.2016

Amnesty Abend mit Mazen Darwish am 07.April 2016

Mazen Darwish ist ein Syrischer Journalist und Rechtsanwalt.

Er gründete 2004 ein unabhängiges Medienzentrum und dokumentierte Menschenrechtsverstöße der syrischen Geheimpolizei.

2012 wurde er verhaftet, war monatelang verschwunden, wurde gefoltert.

Mehrmals setzte Amnesty Eilaktionen für ihn in Gang.

Am 8. August 2015 wurde er durch internationalen Druck (von 70 Organisationen von Amnesty über Reporter ohne Grenzen bis EU und Unesco) freigelassen.

Er lebt jetzt in Berlin.

Wir laden zu einem Gesprächsabend am Donnerstag, den 7. April 2016 in das Forum der IGS-West, Schulzentrum 15, 26605 Aurich, ein.

Eintritt frei!

Einlass ist ab 18:30 Uhr, Beginn 19:00 Uhr.

Musik wird von der Gruppe Ematha gespielt.

Grußworte werden von Bürgermeister H.-W. Windhorst gesprochen.

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23.02.2016

Albert Woodfox ist frei!

Ein erster Erfolg des Briefmarathon´s 2015.

Nach über 4 Jahrzehnten in Einzelhaft wurde
Albert Woodfox nun endlich freigelassen.

Hier geht es zum Artikel:
http://www.amnesty.de/2016/2/22/usa-albert-woodfox-endlich-frei?destination=startseite

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Bald wieder im Kino!

Am 29.02./01.03.2016 werden wir wieder im Auricher Kino stehen
und über unsere aktuelle Arbeit berichten.

Gezeigt wird der Film "Malala - Ihr Recht auf Bildung"
Eine Dokumentation über die Friedensnobelpreisträgerin,
die einen Anschlag der Taliban überlebte.

Hier der Link dazu: http://www.kino-aurich.de/index.php?knr=308&show=sond_Sonderprogramm&week=0&firstday=do&date=2016-02-29&target=detail&idf=35106&starttime=1455768715&sonderr=1 :)

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18.01.2016

Mazen Darwish

Mazen Darwish ist ein Syrischer Journalist und Rechtsanwalt.

Er gründete 2004 ein unabhängiges Medienzentrum und dokumentierte Menschenrechtsverstöße der syrischen Geheimpolizei.

2012 wurde er verhaftet, war monatelang verschwunden, wurde gefoltert.

Mehrmals setzte Amnesty Eilaktionen für ihn in Gang.

Am 8. August 2015 wurde er durch internationalen Druck (von 70 Organisationen von Amnesty über Reporter ohne Grenzen bis EU und Unesco) freigelassen.

Er lebt jetzt in Berlin.

Wir laden ihn zu einem Amnesty Abend ein, genauer Termin folgt

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20.12.2015

Endspurt Amnesty Briefmarathon

Der Amnesty Briefmarathon in Aurich ist ausgezählt:

Ein dickes Danke schön an alle Auricher Bürger :

Wir haben 1623 Protestbriefe bekommen.

Das ist ein großer Erfolg. Dafür danken wir allen Aurichern, die uns unterstützt haben.

Ob in der Fußgängerzone,in der Kreisvolkshochschule ob im Familienzentrum Aurich oder im Europahaus, AURICHER Bürger unterstützen mit ihren Unterschriften den Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen.

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03.11.2015

Gruppentreffen am 9.November

Von 18.30 Uhr bis 20.30 Uhr

Planung des Briefmarathons in der Fußgängerzone am 12.12.15

Planung der Begegnungsweihnacht im Familienzentrum am 12.12.15

Badawe erhält Sacharow Preis des EU Parlaments

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21.10.2015

Stop Folter Free Raif

Schon wieder oder immer noch ? Unterschriftenaktion zugunsten von Raif Badawi ergab 62 Unterschriften.

Die Amnesty Gruppe Aurich bedankt sich, dass soviele Auricher sich für die sofortige Freilassung von Raif Badawi aussprechen.

Auch online kann man unter www.stopfolter.de sich für die Freilassung von Raif einsetzen.

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12.10.2015

Gruppensitzung

Die Gruppe entscheidet sich für die Durchführung des Briefmarathons vom 4.-18.12. 15 in der Fußgängerzone und im Familienzentrum.

Badawi Aktion läuft anl.des Films Taxi Teheran am 19./20.10. in der Filmrolle in Aurich

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09.10.2015

Stop Folter

Einladung zur Filmrolle im Auricher Kino.
Gezeigt wird der Film "Taxi Teheran".
Datum: 19./20.10.2015 jeweils um 17 und 20 Uhr

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08.10.2015

Fest der Kulturen

Die Auricher Amnesty Gruppe präsentiert sich auf dem Fest der Kulturen
Der Schwerpunkt sind
Mitmachaktionen für Kinder
Bemalen von Amnesty Jutetaschen
Raten von Menschen- und Kinderrechten am Glücksrad
Informationen über Kinderrechte

Dazu kommen Informationen für Erwachsene
Unser Einzelfall Raif Badadi
SOS Asyl als Menschenrecht
Unsere Erfolge
Act Now/urgentaction
Trotz Regen ein erfolgreicher Tag

Näheres in Kürze unsere homepage ist im Aufbau

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08.10.2015

Stop Folter

Aktion gegen die Politik der Israelis im Gazastreifen

Der Film "Mein Herz tanzt" in der Filmrolle
Mit Informationen und einer Petition für die Dorfbewohner von Nabi Saleh
Forderungen nach Zugang zu Wasser und Land in besetzten Gebieten
Näheres in Kürze unsere homepage ist im Aufbau

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08.10.2015

Tag der offenen Tür

Im Familienzentrum stellt sich die Auricher Gruppe den Besuchern vor
Schwerpunkte
Aktionen der Gruppe
Einzelfall Raif Badawi
Ziele von Amnesty
Malaktion für Kinder
eine gelungener Tag mit vielen guten Gesprächen
Nähere Infos in Kürze unsere hompage ist im Aufbau

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08.10.2015

SOS Nicht Grenzen, sondern Menschen schützen

Aktion zur Flüchtlingspolitik

Film "Willkommen auf Deutsch" in der Filmrolle

Informationsstand und Teilnahme an der Podiumsdiskussion vom DRK

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07.10.2015

STop Folter

Aktion zum Rassismus in den USA heute

Der Film "Selma" in der Filmrolle

Nähere Infos folgen in Kürze
Unsere homepage ist im Aufbau

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07.10.2015

Amnesty macht Schule

Unter Amnesty-macht-Schule.de und Amnesty/Menschenrechtsbildung.de finden Sie interessantes Unterrichtsmaterial.
Die Auricher Gruppe hat bei den GEW Hochschultagen im März 2015 mit einem eigenen Informationsstand über die vorhandenen Unterrichtshilfen informiert. Außerdem haben wir an einem Workshop zur Menschenrechtsbildung teilgenommen.
Wir sind jederzeit bereit, in Schulen zu informieren und Unterrichtsbesuche durchzuführen.
Unsere homepage ist im Aufbau, in Kürze stellen wir weiteres Material ein.
Sie können uns aber jederzeit über amnesty-aurich@freenet.de erreichen.
Oder rufen Sie uns an 04941 72333.

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07.10.2015

Raif Badawi

Der saudi-arabische Blogger Raif Badawi ist Einzelfall unserer Gruppe. Für religionskritsche Äußerungen wie
"Ich bin Muslim, aber ich finde, jeder soll die Freiheit haben zu glauben, was er will"
wurde er inhaftiert und verurteilt zu
1000 Peitschenhieben,
195 000 € Strafe
10 Jahren Berufsverbot
10 Jahren Reiseverbot.
Nach der ersten Auspeitschung mit 50 Stockhieben wurde wegen des weltweiten Protestes die Auspeitschung ausgesetzt.
Machen Sie mit bei unserer Protestaktion unter
www.stopfolter.de \\ Näheres in Kürze,
wir arbeiten täglich am Aufbau unserer Homepage

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04.10.2015

Briefmarathon

Im Dezember 2014 startet in Aurich der erste Briefmarathon von Amnesty International. Ein Stand in der Fußgängerzone, auf dem Weihnachtsmarkt, die Teilnahme von Schulklassen an der IGS in Aurich und der BBS in Nordhorn führen zu mehr als 400 Unterschriften und Appellen. Die Auricher Gruppe bedankt sich bei allen Unterstützern.

Nähere Informationen folgen.

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03.10.2015

Was man über AMNESTY INTERNATIONAL wissen sollte:

Amnesty International wurde 1961 gegründet und setzt sich auf der Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte für eine Welt ein, in der die Rechte aller Menschen geachtet werden. Amnesty International erhielt 1977 den Friedensnobelpreis.

Was es über die AMNESTY Gruppe Aurich zu erfahren gibt: Unsere Gruppe wurde am 14.11.2013 gegründet. Zurzeit gehören ihr 20 Aktive aller Altersgruppen an.

Was es über die Arbeit in der Gruppe zu berichten gibt: Ein Schwerpunkt unserer Arbeit ist es, auf die Einhaltung der Menschenrechte für Verfolgte, Inhaftierte, Gefolterte und von der Todesstrafe Bedrohte Einfluss zu nehmen, indem wir Briefe an die Regierungen, Rechtsvertretungen und Botschaften der jeweiligen Länder schreiben. Dazu gehören: .- · die von Amnesty International ausgewählten monatlichen Briefe gegen das Vergessen für Menschen, die schon länger in Haft sind. · Eilaktionen und Petitionen für Menschen, die aktuell bedroht sind. · der Briefmarathon im Dezember jeden Jahres, bei dem innerhalb von drei Tagen möglichst viele Menschen zu den von Amnesty ausgewählten Fällen Briefe schreiben.

Darüber hinaus setzen wir uns für einen ausge- wählten Einzelfall ein, der von Amnesty International unter anderen vorgegeben wurde. Zur Zeit ist Raif Badawi,
ein Blogger aus Saudi-Arabien unser Einzelfall

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